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So sah es Ende Juni auf vielen Flächen im Bereich der B65 Meldelinie aus.
Im gesamten Bereich der geplanten Meldelinie werden bei solchen Wetterereignissen wie sie im Juni diesen Jahres oder auch im vergangenen Jahr 2015 auftraten, viele Flächen von den Wassermassen überflutet.
Das Wasser, welches sich hier sammelt, teilweise in das Grundwasser versickert oder langsam über die Vorfluter in die Hunte geführt wird, stammt auch aus den Ortschaften, welche südlich des Mittellandkanals liegen. Die dort anfallenden Wassermengen werden mittels Dückern unter dem Kanal durchgeführt und gelangen so in die Vorfluter und in die Flächen im Bereich der geplanten B 65 Trasse.
Eine Versiegelung und Entwässerung, kann gravierende Nachteile für den Wasserhaushalt und damit auch die Wasserversorgung unserer Gemeinde haben.

Wichtig sind diese Nassflächen auch für die weiter nördlich an der Hunte liegenden Ortschaften wie z.B. Bohmte.
Diese nassen Flächen bilden einen Rückhaltebereich für die nachfolgenden Orte entlang der Hunte.

Sollte die neue Trasse in der geplanten Form gebaut werden könnte dies auch den Wasserdruck in der Hunte auf die nachfolgenden Ortschaften drastisch erhöhen, da das anfallende Wasser durch große Gräben schnell von der Trasse abgeführt werden müßte.

Nasse-Trasse
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