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05.03.2020 - Verhaltene Zuversicht bei Bad Essener Bürgerinitiative

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STOPPT DIE B 65 NEU
 
Verhaltene Zuversicht bei Bad Essener Bürgerinitiative
Planungsverzögerung bei B 65 neu?

von Kerstin Balks

 

20200305 01 Naturraum

Den Naturraum bei Brockhausen würde die geplante Trassenführung der B 65 zerschneiden. Foto: Gertrud Premke

 

Bad Essen. Zuversicht bei den Gegnern der geplanten Verlegung der B 65: Offenbar scheinen Umstrukturierungen bei der Behörde den Planungsbeginn zu verschieben. Dies wurde bei der Versammlung der Bürgerinitiative "Stoppt B 65 neu" mit Landrätin Anna Kebschull deutlich, die sich dabei auch kritisch zu einem anderen Verkehrsprojekt, nämlich dem Containerhafen in Leckermühle, äußerte.

Gut 150 Gäste ließen sich nicht von Corona schrecken und fanden den Weg in den großen Saal von Högers Hotel zur öffentlichen Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative "Stoppt B 65 neu". Allerdings hatten sich einige der geladenen Politiker aufgrund anderer Verpflichtungen entschuldigen lassen. So der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Henning, der aber schon vor geraumer Zeit abgesagt und der Initiative ein ausführliches Statement hatte zukommen lassen.

Auf neuen Bundesverkehrswegeplan einwirken

Darin ließ er durchblicken, dass Planungen noch nicht begonnen hätten und nicht zuletzt von der Personalsituation bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) abhängig sei, die sich aber derzeit in Umstrukturierung befinde. Auch das neue Planungsbeschleunigungsgesetz könne die Planungen nicht beschleunigen. Zudem werde der Bund, so Henning, bereits ab 2026 mit den Vorbereitungen für einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) beginnen und die Bundesländer hierfür um Projektmeldungen bitten. Da das Land keine Projekte an den Bund melden werde, für die ein negatives Votum seitens der Kommunen vorliege, gelte es, entsprechend auf den neuen BVWP einzuwirken, betonte Lutz Mardorf von der Bürgerinitiative. Allerdings sehe der Bund nach wie vor die Notwendigkeit der Trasse zur Bewältigung des Verkehrs, eine Überprüfung des Bedarfs sei für einzelne Projekte nicht vorgesehen.
Frank Pape, Vorsitzender im CDU-Stadtverband von Pr. Oldendorf und Gerda Hövel, CDU-Landtagsabgeordnete, ließen sich kurzfristig entschuldigen. Hövel hatte sich aber im Vorfeld mit Dr. Frank Engelmann vom Geschäftsbereich Osnabrück der NLStBV in Verbindung gesetzt und ließ mitteilen, dass diesem keine neuen Informationen über veränderte Planungen vorlägen.

Auf neuen Bundesverkehrswegeplan einwirken

Darin ließ er durchblicken, dass Planungen noch nicht begonnen hätten und nicht zuletzt von der Personalsituation bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) abhängig sei, die sich aber derzeit in Umstrukturierung befinde. Auch das neue Planungsbeschleunigungsgesetz könne die Planungen nicht beschleunigen. Zudem werde der Bund, so Henning, bereits ab 2026 mit den Vorbereitungen für einen neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) beginnen und die Bundesländer hierfür um Projektmeldungen bitten. Da das Land keine Projekte an den Bund melden werde, für die ein negatives Votum seitens der Kommunen vorliege, gelte es, entsprechend auf den neuen BVWP einzuwirken, betonte Lutz Mardorf von der Bürgerinitiative. Allerdings sehe der Bund nach wie vor die Notwendigkeit der Trasse zur Bewältigung des Verkehrs, eine Überprüfung des Bedarfs sei für einzelne Projekte nicht vorgesehen.
Frank Pape, Vorsitzender im CDU-Stadtverband von Pr. Oldendorf und Gerda Hövel, CDU-Landtagsabgeordnete, ließen sich kurzfristig entschuldigen. Hövel hatte sich aber im Vorfeld mit Dr. Frank Engelmann vom Geschäftsbereich Osnabrück der NLStBV in Verbindung gesetzt und ließ mitteilen, dass diesem keine neuen Informationen über veränderte Planungen vorlägen.

Am Bedarf vorbei

Jene Politiker, die der Einladung der Bürgerinitiative gefolgt waren, Landrätin Anna Kebschull (Grüne), Bohmtes Bürgermeisterin Tanja Strotmann (parteilos) sowie Bad Essens Bürgermeister Timo Natemeyer (SPD), gaben für die Anwesenden erfreuliche Einschätzungen zu der geplanten Baumaßnahme ab. Für Natemeyer geht die Meldelinie "ganz klar am Bedarf vorbei", nämlich der Ortsumgehung für Wehrendorf. Der Widerstand der Gemeinde sei deutlich wahrgenommen worden. Er sei deshalb zuversichtlich, dass die Pläne so nicht umgesetzt würden, "wir müssen aber aufpassen, was in den nächsten Bundesverkehrswegeplan 'rein kommt", sagte der Bürgermeister.

 

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Eine Ortsumgehung für Wehrendorf wäre für die Bad Essener wünschenswert, nicht aber die komplette Verlegung der Bundesstraße – noch dazu durch Naherholungs- und Trinkwassergewinnungsgebiet. Foto: Stefan Gelhot

 

Seine Bohmter Amtskollegin Tanja Strotmann konnte für ihre Gemeinde nur auf einen Ratsbeschluss aus dem Vorjahr verweisen, der jegliche Planungen zur Neutrassierung der B 65 auf Bohmter Gemeindegebiet ablehnt, was die Möglichkeiten einer seit langem erwünschten Wehrendorfer Ortsumgehung erschwert.

 

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Bohmtes Bürgermeisterin Tanja Strotmann musste auf den Ratsbeschluss verweisen, der Planungen zur B 65 neu auf Bohmter Gebiet ausschließt. Foto: Kerstin Balks

 

Die Meldelinie und der Hafen

Landrätin Anna Kebschull riet zur Wachsamkeit, da sonst das Projekt womöglich auch im neuen BVWP lande. Besser sei es, aktiv ein neues Projekt anzustoßen, das die Ortsumgehung für Wehrendorf abbilde. Sie nutzte die Gelegenheit, ihr Mobilitätskonzept für den Landkreis vorzustellen, welches durch eine Stärkung des ÖPNV die Straßen entlasten und damit Projekte, wie die in der Kritik stehende Komplettverlegung der B 65, überflüssig machen würden. Timo Natemeyer gab zu bedenken, dass ein guter ÖPNV noch keine Entlastung vom Schwerlastverkehr bedeute, was die Diskussion wiederum auf das Thema Hafen Leckermühle brachte, der, so Natemeyer, dazu beitragen solle, die Fernstraßen über die Wasserstraße zu entlasten.

 

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Bad Essens Bürgermeister Timo Natemeyer ist gegen die B 65 neu, aber für den Containerhafen Leckermühle. Foto: Kerstin Balks

 

Einen Zusammenhang zwischen geplantem Containerhafen und der Meldelinie, wie sie die Anwesenden der IG Oelinger Hafen skizzierten, sei nicht herzustellen, sagten die Vertreter der Politik. Strotmann und Natemeyer bekräftigten, dem Hafenprojekt positiv gegenüber zu stehen. Kebschull hingegen riet dazu, das Hafenprojekt zu beenden und zu überlegen, "was wollen wir für die Region herausholen". Auf die Frage von Philip von dem Bussche, der die Moderation des Abends übernommen hatte, ob sie an der Sinnhaftigkeit des Hafenprojektes zweifle, bemerkte die Landrätin, dass zumindest die Frage, ob die Brückenhöhen für die wirtschaftlich beabsichtigten Ladungshöhen der Containerschiffe ausreiche, noch nicht abschließend geklärt sei.

 

20200305 05 Kebschull Anna
Stellte ihr Verkehrskonzept für den Landkreis vor: Landrätin Anna Kebschull bei der Bürgerinitiative "Stopp B 65 neu" in Bad Essen. Foto: Kerstin Balks

 

Zurück zum eigentlichen Anlass des Abends, nämlich der Meldelinie zur B 65 neu und dem, was sie für Natur und Umwelt bedeutet. Hier legte Uwe Bühning, Geschäftsführer des Wasserverbandes Wittlage, dar, dass die Trasse unmittelbar vorbei an Hauptförderbrunnen und vollumfänglich durch die Trinkwassergewinnungsgebiete Harpenfeld und Bohmte verlaufen würde. "22.000 Einwohner im Wittlager Land werden von hier aus mit Trinkwasser versorgt, das Gebiet soll perspektivisch zu einem gemeinsamen Wasserschutzgebiet ausgewiesen werden", sagte Bühning.

 

Trinkwasserversorgung im Blick

Der Bau habe nicht nur negative Effekte auf die Grundwasserneubildung, es bestehe zudem die Gefahr von Verunreinigungen des Wassers, insofern könne der Wasserverband keine andere Meinung vertreten, als diese Trasse abzulehnen. Auch als Vertreter des Unterhaltungsverbandes Obere Hunte äußerte Bühning Bedenken – hier vor allem im Hinblick auf eine beeinträchtigte Oberflächenentwässerung, die mit der Flächenversiegelung verbunden sei.

 

20200305 06 Karte
Die Meldelinie zur B 65 neu verläuft durch das Trinkwassergewinnungsgebiet Harpenfeld/Bohmte. Karte: Wasserverband Wittlage

 

Die seit 2016 bestehende und 1.600 Mitglieder zählende Bürgerinitiative will am Ball bleiben und plant weitere Aktivitäten: Unter anderem ist für Oktober eine von Luise von dem Bussche initiierte Aktion geplant, bei der in Hünnefeld 65 Bäume als natürliches Zeichen gegen die B 65 neu gepflanzt werden sollen.

 

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Ausgabe: Wittlager Kreisblatt
Veröffentlicht am: 06.03.2020

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27.01.2020 - Bad Essener Bürgerinitiative gegen neu B65 lädt ein

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STOPPT DIE B 65 NEU
Bad Essener Bürgerinitiative gegen neu B65 lädt ein

von Kerstin Balks

 

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Auf ihrer Wahlkampftour hatte die grüne Landrätin Anna Kebschull (3. von links) 2019 gemeinsam mit (von links) Lutz Mardorf, Luise von dem Bussche-Hünnefeld, Elisabeth Mardorf, Klaus Fricke, Philip von dem Bussche-Ippenburg und Lene von dem Bussche-Hünnefeld gegen die Trasse Flagge gezeigt. Archivfoto: Kerstin Balks
 

Bad Essen. Zu ihrer nunmehr fünften Mitgliederversammlung seit ihrer Gründung im Jahre 2016 lädt die Bürgerinitiative „Stoppt B 65 neu“ ein. Zu der öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, 3. März, um 19 Uhr in Högers Hotel in Bad Essen werden u. a. auch Landrätin Anna Kebschull und Landtagsabgeordnete Gerda Hövel erwartet.

 

Für die Ortsdurchfahrten von Preußisch Oldendorf und Bad-Essen Wehrendorf brächte eine Verlegung der B 65 zweifellos Entlastung. Gleichwohl findet die im Verkehrswegeplan ausgewiesene Trasse, die sogenannte Meldelinie, und deren vierspuriger Ausbau viele Kritiker, da sie in den Bad Essener Ortsteilen Harpenfeld und Lockhausen landwirtschaftliche Flächen zerschneide und eine wertvolle Kulturlandschaft zerstöre.


Besonders dramatisch ist nach Auffassung der Bürgerinitiative die Gefahr für wertvolle Tierbestände, die durch die Durchtrennung oder durch den totalen Verlust ihrer Lebensräume vernichtet würden. Allein elf Fledermausarten, wertvolle Amphibien und nach der Roten Liste gefährdete sowie viele streng geschützte Vogelarten sind betroffen, u. a. Rebhuhn, Schwarzstorch, Kuckuck, Pirol, Feldlerche, Kiebitz und Nachtigall", heißt es seitens der Bürgerinitiative "Stoppt B 65 neu", die sich kurz nach Bekanntwerden der Trassenpläne im Jahre 2016 formiert hat und die als weitere Argumente gegen die Schnellstraße deren zu erwartende negative Auswirkungen auf ein dort befindliches Trinkwassergewinnungsgebiete, mehrere Überschwemmungsgebiete, drei Landschaftsschutzgebiete und wertvolle einzelne Naturdenkmäler hinweist.


Mit etlichen Aktionen war die Bürgerinitiative auch im vergangenen Jahr aktiv und will es auch weiterhin bleiben. Bei der öffentlichen Mitgliederversammlung will sie ihre Pläne für das kommende Jahr, darunter eine für den Herbst geplante eine Baumpflanzaktion entlang der Meldelinie, vorstellen. Zu der Veranstaltung werden auch Vertreter aus Politik und Verwaltung erwartet. Zugesagt haben bereits Landrätin Anna Kebschull (Bündnis 90/Die Grünen), Timo Natemeyer (Bürgermeister Bad Essen, SPD), Gerda Hövel, Verkehrsausschuss MdL CDU), Marko Steiner (Bürgermeister Pr. Oldendorf, parteilos), Frank Pape (Stadtverband Preußisch Oldendorf, CDU), Tanja Strotmann (Bürgermeisterin Bohmte, parteilos) , Uwe Bühning, (Geschäftsführer des Wasserverbandes Wittlage).


Im Vorfeld bittet die Bürgerinitiative alle Interessenten, Fragen aus folgenden Bereichen an die Gäste zu zu Planungen zur B 65 neu im Bundesverkehrswegeplan 2030 und in Zukunft, zum zukünftigen Verkehrskonzept für den Landkreis OS, insbesondere zum Ausbau des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, generell zur Notwendigkeit einer B 65 neu, sowie zu Umwelt, Natur und Wassergewinnung entlang der Trasse in Bad Essen und Bohmte.
Die Fragen werden gesammelt und gebündelt für die Diskussion während der Mitgliederversammlung. Sie können per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Briefpost an Bürgerinitiative Stoppt B 65 neu, Schloss Hünnefeld, 49152 Bad Essen, geschickt werden.

 

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Ausgabe: Wittlager Kreisblatt
Veröffentlicht am: 21.01.2020

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03.05.2019 - Stoppt die B 65 neu Schnatgang der Bürgerinitiative startet am 11. Mai in Harpenfeld

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STOPPT DIE B 65 NEU
Schnatgang der Bürgerinitiative startet am 11. Mai in Harpenfeld

von PM

Viele Bürger haben in den vergangenen beiden jahren am Schnatgang teilgenommen

Viele Bürger haben in den vergangenen beiden Jahren an den Schnatgängen teilgenommen. Archivfoto: Bürgerinitiative „Stoppt B 65 neu"

 

Harpenfeld. Um möglichst vielen Bürgern und Politikern konkret zu zeigen, was auf dem Spiel steht, organisiert die Bürgerinitiative "Stoppt B 65 neu" in diesem Jahr wieder einen Schnatgang entlang eines Teils der sogenannten Meldelinie. Termin ist Samstag, 11. Mai.

2017 und 2018 nahmen viele Bürgerinnen und Bürger und auch viele Kinder und Jugendliche teil. Auch wenn mittlerweile viele Politiker die Bürgerinitiative unterstützen, betonen sie doch immer, dass es wichtig ist, weiter Flagge zu zeigen. Denn die „B 65 neu“ steht unverändert im Bundesverkehrswegeplan, und voraussichtlich 2022 kann mit der Planung begonnen werden.

Start ist um 9.45 Uhr auf dem Parkplatz Clamors Allee bei Schloss Hünnefeld in Harpenfeld. Ziel ist die Remise von Schloss Ippenburg. Die reine Wanderzeit beträgt etwa 90 Minuten.

Abgeordnete gehen mit

Der Gang führt einen anderen Weg entlang als vor zwei Jahren, die Teilnehmer werden aber immer die geplante Trasse im Blick haben. Unterwegs gibt es Erläuterungen. Ziel ist die Remise auf Schloss Ippenburg. Dort findet ein gemeinsames Eintopf-Essen statt.

Ihre Teilnahme zugesagt haben auch die Lanstagsabgeordneten Gerda Hövel (CDU) und Frank Henning (SPD). Beide sind Mitglieder im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung des niedersächsischen Landtags. Sie werden nach dem Essen den Stand der Dinge „B 65 neu“ präsentieren. Auch die Landratskandidaten Anna Kebschull und Frank Vornholt haben ihre Teilnahme zugesagt.  

Anmeldungen

Anmeldungen bitte  bis spätestens Mittwoch 8. Mai. Und zwar per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 05472 958110  (Anrufbeantworter). Ein Hinweis der Organisatoren: "Bitte nennen Sie jeweils die Anzahl und die Namen der teilnehmenden Personen sowie Ihre Telefonnummer. Bitte sagen Sie auch, ob Sie einen vegetarischen oder einen Fleisch-Eintopf essen möchten. Selbstverständlich können Sie auch ohne Essen oder mit eigenem Picknick teilnehmen. Bitte bringen Sie Kleingeld und kleine Scheine mit, da dieses Mal Essen und Getränke in Eigenregie organisiert werden".

 

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Veröffentlicht am: 03.05.2019

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